Regen. Am vergangenen Freitag war es soweit. Oberstleutnant Michael Torger hatte die ersten sechs Monate seiner Dienstzeit als Kommandeur der Regener Grenadiere gemeistert. Bei wechselhaftem Herbstwetter begrüßte er die Soldatinnen und Soldaten sowie zivilen Mitarbeiter und weiteren Gäste des Panzergrenadierbataillons 112 anlässlich des Bataillonsappells zum Ende des dritten Quartals 2014. Zu Beginn seiner ergreifenden Rede ging Kommandeur Torger auf die bereits zurückliegenden, erfolgreich absolvierten Vorhaben ein und dankte allen Beteiligten für ihre uneigennützigen, couragierten und vor allen  Dingen tadellosen Leistungen. Die Ehrung solcher Leistungen steht außer Frage. So erhielten Hauptgefreiter Alexander Arnold, Oberstabsgefreiter Marco Eibig, Stabsunteroffizier Philipp Gotzler, Hauptfeldwebel Jens Kühn, Stabsfeldwebel Michael Jakob, Hauptfeldwebel Ulrich Jakob, Oberleutnant Michael Kleemann und Hauptmann Johannes Rödler eine Förmliche Anerkennung für ihre beispielhaften Leistungen. Hauptgefreiter Andreas Krug und Hauptfeldwebel Sebastian Seifert erhielten eine Förmliche Anerkennung aufgrund einer hervorragenden Einzeltat. Stabsunteroffizier Sebastian Schmidt konnte zum Feldwebel befördert werden, den Oberfeldwebeln Stefan Conrad, Matthias Otto Eisner und Christian Kiesel wurde der Dienstgrad Hauptfeldwebel zu Teil. Hauptfeldwebel Christian Riese wurde die Einsatzmedaille der Bundeswehr verliehen, Stabsgefreite Veronika Kauschinger, Oberstabsgefreiter Robert Drothler und Stabsfeldwebel Franz Haimerl werden das Panzergrenadierbataillon 112 in Kürze verlassen. Für ihre vorbildliche Pflichterfüllung und besonderen Leistungen um den Verband wurden sie mit der Ehrennadel ausgezeichnet. Besonders schmerzt der Abschied von Stabsfeldwebel Haimerl. Er war über lange Jahre eine tragende Säule im Instandsetzungsbereich des Bataillons, hat mit diesem die verschiedensten Großvorhaben und Einsätze gemeistert. Er wird im Oktober seinen neuen, förderlichen Dienstposten beim Versorgungsbataillon 4, in Roding, antreten.

 

Quelle: Wagner, Bundeswehr