Solide Basis für Unterstützungsleistungen vorhanden

In der Mitgliederversammlung des Fördervereins „18. Februar“ begrüßte der 1. Vorsitzende Oberstleutnant a. D. Günther Arend die vielen Gäste im Offizierheim der Bayerwaldkaserne. Sein besonderer Gruß galt Oberstleutnant Jan-Mirko Schmidt, dem Kommandeur des Panzergrenadierbataillons 112. Er dankte ihm für die aus seiner Sicht beindruckende Gedenkfeier und die hervorragende Rede. Günther Arend gab die Tagesordnungspunkte bekannt und merkte gleich zu Beginn an, dass die Kassenprüfung aus Krankheitsgründen nicht rechtzeitig stattfinden konnte. Somit entfällt die Entlastung der Vorstandschaft. Die Prüfung der Kasse wird nachgeholt und den Mitgliedern noch mitgeteilt. Anschließend trug der Vorsitzende seinen Jahresbericht vor. Der Förderverein nahm wieder mit einem Verkaufsstand beim Weihnachtsmarkt des Bataillons teil. Hierbei konnten dank der Sachspenden 1025 € eingenommen werden. Sein Dank galt allen Helfern und Spendern. Den gleichen Betrag von 1025 € haben wir von den studierenden Offizieren der Bundeswehruniversität Hamburg als Spende erhalten. Mit einer Gedenkfeier am 29.09.2017 für die Kameraden Hauptgefreiter Adrian Fielitz und Hauptfeldwebel Johannes Leibl hat der Förderverein gemeinsam mit dem Bataillon den Verstorbenen gedacht. Gleichzeitig wurden die Namen auf der Gedenktafel mit aufgenommen und den Angehörigen die Möglichkeit gegeben, dass sie sich untereinander austauschen. Für die Familie Fielitz wurde ein Zuschuss zu den Reisekosten vom Förderverein übernommen. Der Förderverein übernahm wieder die Kosten für die Kränze der Trauerfeierlichkeiten am Volkstrauertag. Auch für die Kinder der gefallenen und verstorbenen Kameraden wurde wieder der jährliche Betrag auf ein extra Konto eingezahlt. Zusätzlich wurden vier Sitzungen im abgelaufenen Jahr durchgeführt.

Der aktuelle Mitgliederstand liegt derzeit bei 163 Mitgliedern. Das bedeutet ein Plus von 24 neuen Mitgliedern zum Vorjahr. Der Vorsitzende übernahm auch den Bericht des Kassiers. Er trug zu den einzelnen Kassenständen vor und stellte fest, dass der Förderverein gut aufgestellt ist und für eventuelle Unterstützungsleistungen gewappnet ist. Zum Abschluss bedankte sich Günther Arend für die gute Zusammenarbeit und Zuarbeit der Vorstandsmitglieder.

Oberstleutnant Jan-Mirko Schmidt ließ es sich nicht nehmen, als „Hausherr“ noch ein paar Worte an den Vorsitzenden zu richten. Er dankte ihm persönlich für seine aufopfernde Arbeit im Förderverein. Nur wer sich selber ehrenamtlich einbringt, könne nachvollziehen, wie viel Arbeit dies bedeute.

Da es keine weiteren Wortmeldungen gab, beendete der 1. Vorsitzende des Fördervereins Günther Arend die Sitzung.

 

Text: Stephan Schwarzmeier