Regen. Dem Förderverein 18.02.2011 e.V. wurde ganz überraschend eine großzügige Spende zu teil. Am vergangenen Donnerstag  nahmen zwei junge Offiziere der Universität Hamburg den langen Weg nach Regen auf sich, um eine Spende in der Unteroffizierheimgesellschaft Regen zu überreichen. In der Universität Hamburg werden jährlich unter den studierenden Offizieren Spenden gesammelt, um in Not geratene Soldatinnen und Soldaten oder Institutionen, die sich für die Belange der Soldaten und deren Angehörigen einsetzen, zu unterstützen. Auch 2017 kam dabei ein staatlicher Betrag zustande. Dieser wurde heuer zu gleichen Teilen dem Förderverein 18.02. aus Regen sowie dem Fallschirmjägerregiment 31 in Seedorf, Niedersachsen übergeben. „Die Universität der Bundeswehr in Hamburg setzt sich schon fast traditionell für die Belange der Soldaten ein“, so Leutnant Andreas Rüddel. Seit bereits sieben Jahren wird zum Beispiel der Solidaritätslauf durchgeführt. Die Erträge werden durchgehend für die Unterstützung von versehrten Soldaten, Hinterbliebenen und Gefallenen verwendet. Ebenso wird das 24h Schwimmen durchgeführt. Es dient der Unterstützung der Soldatentumorhilfe Hamburg e.V. Dass diese unerwartete und hohe Spende sehr gut beim Förderverein ankam, war den Worten des 1. Vorsitzenden, Günther Arend, zu entnehmen. „Diese tolle Aktion passt super zur Weihnachtszeit, es ist schön, das trotz der 18. Februar auch nach all den Jahren nicht in Vergessenheit gerät“. Darüber hinaus konnte er noch die gesammelten Spenden der Regener Grenadiere bei deren Weihnachtsmarkt aus den Händen von Frau Maria Missulia und Frau Christa Fischer entgegennehmen. Der Dank des Vereins, der Hinterbliebenen und des Panzergrenadierbataillons 112 für diese äußerst großzügige Spende ist den jungen Offizieren um Leutnant Andreas Rüddel und Fähnrich Johanna Klaas gewiss.

 

Quelle: Wagner, Bundeswehr